januarmorgen
wie mir dein gesicht verschwimmt
- in der frühe ein schemen der nacht -
sich mir ganz und gar entzieht
und dein duft sich verflüchtigt
überm dach vis à vis die sonne
- treibt sie an oder reibt sie auf -
scheint mir ins zimmer, blendet
staubig gegen fensterscheiben
verzahnte tage die sich längen
monoton die leere dunkeln
im garten keimt es viel zu früh
ist es für uns viel zu spät
©GJ20120116
- in der frühe ein schemen der nacht -
sich mir ganz und gar entzieht
und dein duft sich verflüchtigt
überm dach vis à vis die sonne
- treibt sie an oder reibt sie auf -
scheint mir ins zimmer, blendet
staubig gegen fensterscheiben
verzahnte tage die sich längen
monoton die leere dunkeln
im garten keimt es viel zu früh
ist es für uns viel zu spät
©GJ20120116
GeRdanken - 16. Jan, 17:10